Schiedsrichtersitzung im Juli 2012

Hier kommt alles rund um unsere DKBC-Schiedsrichterordnung rein...

Re: Schiedsrichtersitzung im Juli 2012

UNREAD_POSTvon Joerg Boeckle » Di 27. Nov 2012, 16:15

Ich wohne nun nah an der Grenze zu Bayern. Dort wird 100/200 gespielt, im Württemberg dann wieder 120 Wurf. Dann gibt’s da noch weiter Spielarten wie Sprint und was weiß ich noch alles.


Ja und - das haben wir uns doch nicht ausgedacht? Das war doch die NBC, welche vor einigen Jahren plötzlich angefangen hat, in die deutsche Hoheit einzugreifen. Und jetzt hats im Januar einen Umsturz gegeben und es sind nun Fahnenträger


Der Sport sollte uns so viel wert sein, das wir nach einem Regelwerk spielen, den Sport den wir alle angeblich so gern machen und lieben auch nach außen tragen.


Da bin ich ausnahmsweise mal bei Dir - aber die "Funktionärsminderheit" entscheidet hier zunehmend über die Köpfe der Spieler weg. Und solange die Landesverbände noch selbst entscheiden DÜRFEN und sich nach den Mitgliedern richten, wird sich das nicht auflösen. Und wenn da auch mal irgendwann Daumenschrauben "von oben" kommen, weiß ich schon jetzt, daß nach dem ersten Knall diesen März dann noch ein zweiter Knall kommt.


Der DKB sollte hier das Zepter wieder in die Hand nehmen und ein Machtwort sprechen.


Der DKB hat dieses Zepter vertraglich an seine Sektionen verteilt. Er ist der Hüter des Ganzen, in die Sektionen und deren Entscheidungen reinreden kann er nicht - bzw. nur sehr beschränkt.
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Re: Schiedsrichtersitzung im Juli 2012

UNREAD_POSTvon Marco Ketterer » Di 27. Nov 2012, 16:18

Bernd Strauch hat geschrieben:Ich seh schon, dass Du wieder einmal alles durcheinander bringst.

Kegeln / NBC / DKB / DKBC = Fußball / FIFA / UEFA / DFB (zumindest so ähnlich im übertragenen Sinne)

Warum sollen die Leute das im Kegeln nicht kapieren? Im Fußball wird das verstanden. Die Zuschauer wollen das Spiel sehen und nicht die Hirachie. Und um wieder zum leidigen Thema zu kommen, bei 120er-Spiel blieben Zuschauer weg, weil sie es fürchterlich fanden.

Es ist mit so ziemlich schnuppe, wie in Württemberg die Mannschaft gewechselt werden kann. Und für Baden kann ich sagen, dass man hier genau so wechseln kann wie in der DCU und im DKBC. Baden wollte und wenn andere das nicht auch so wollen, kann ich auch nichts machen. So einfach ist das.
Und Sprint ist kein Mannschaftsspiel und wird nur bei bestimmten Events gespielt. Warum kein Sprint, zumal es in anderen Sportarten auch verschiedene Disziplinen gibt. Das fängt in der Leichtathletik bei 100 m an und hört beim Marathon auf. Alle rennen und jeder weiß, dass die 1. Diziplin in knap 10 Sekunden und die letzte in knapp über zwei Stunden vorbei ist. Halte die Leute nicht für so naiv, wie Du es darstellst.

Und sei Dir gewiss, ich frage mich schon sehr lange, "was die da machen"! ;)

Zu Deiner Aussage: Ich kann auch gut ohne den NBC, ohne irgendwelche Diktatoren, Querulanten usw.

Was glaubst Du denn, warum es jetzt eine DCU gibt? Und wo ist ein Krieg im Kegelsport?

Tja, und das DKB-Präsidium hat es abgelehnt, die DCU aufzunehmen. Ist "das Zepter in die Hand nehmen" nicht auch eine Form der Diktatur?



Hallo Bernd,

Mit dem Satz "das Zepter in die Hand nehmen" war lediglich nur gemeint, das der DKB endlich ein Machtwort sprechen soll.

Beispiel: Austritt aus der NBC oder aber das 120er System so umsetzten, das es in allen Ligen gespielt wird.

Was die DCU betrifft. Hier hätte ich es besser gefunden, wenn man vielleicht das 100/200 Wurf System ausgelagert hätte, vielleicht als Breitensport.

Was Breitensport ist jetzt finde ich zählt eher zu Hobbysport ohne das unterzubewerten. Entschuldige das ich nun wieder alles vermische.

Aber ich liebe diesen Sport zu sehr um das man Ihn ständig in den Dreck zieht und das wird von vielen Seiten so gemacht.

Kein wunder das so die Mitglieder weglaufen. Gehört dann die DCU wenigstens zum DOSB?
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Re: Schiedsrichtersitzung im Juli 2012

UNREAD_POSTvon Marco Ketterer » Di 27. Nov 2012, 16:26

Joerg Boeckle hat geschrieben:
Ich wohne nun nah an der Grenze zu Bayern. Dort wird 100/200 gespielt, im Württemberg dann wieder 120 Wurf. Dann gibt’s da noch weiter Spielarten wie Sprint und was weiß ich noch alles.


Ja und - das haben wir uns doch nicht ausgedacht? Das war doch die NBC, welche vor einigen Jahren plötzlich angefangen hat, in die deutsche Hoheit einzugreifen. Und jetzt hats im Januar einen Umsturz gegeben und es sind nun Fahnenträger


Der Sport sollte uns so viel wert sein, das wir nach einem Regelwerk spielen, den Sport den wir alle angeblich so gern machen und lieben auch nach außen tragen.


Da bin ich ausnahmsweise mal bei Dir - aber die "Funktionärsminderheit" entscheidet hier zunehmend über die Köpfe der Spieler weg. Und solange die Landesverbände noch selbst entscheiden DÜRFEN und sich nach den Mitgliedern richten, wird sich das nicht auflösen. Und wenn da auch mal irgendwann Daumenschrauben "von oben" kommen, weiß ich schon jetzt, daß nach dem ersten Knall diesen März dann noch ein zweiter Knall kommt.


Der DKB sollte hier das Zepter wieder in die Hand nehmen und ein Machtwort sprechen.


Der DKB hat dieses Zepter vertraglich an seine Sektionen verteilt. Er ist der Hüter des Ganzen, in die Sektionen und deren Entscheidungen reinreden kann er nicht - bzw. nur sehr beschränkt.



Hallo Jörg,

ebal was die NBC wann gemacht hat. Kegel-Deutschland sollte für sich das beste draus machen.

Ich habe es schon an anderer Stelle schon mal geschrieben. WARUM MACHT DER DEUTSCHE KEGLERBUND KEINE UMFRAGE AUF BUNDESEBENE?

Vielleicht wäre die Gründung der DCU dann vermieden werden können. Nein man verliert lieber hunderte vielleicht tausende Mitglieder und wird so nach weiter geschwächt. :evil:

Ich kann die Gründer der DCU sehr gut verstehen, aber ich bin und bleibe der Auffassung das es soweit nicht kommen hätte müssen :?:

Wem das alles zu verdanken ist ist völlig dahingestellt. So ist es auch keine Lösung wie ich finde. Kegel-Deutschland verliert sodurch nur noch weiter Mitglieder. Aber das habe die GRO?EN FUNKTIONÄRE zu verantworten.

Vielleicht wäre es auch mal besser gewessen, wenn die Alte gegen weitaus Jüngere ausgetauscht worden wären. :o

Gruß
Marco
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Re: Schiedsrichtersitzung im Juli 2012

UNREAD_POSTvon Joerg Boeckle » Di 27. Nov 2012, 18:12

WARUM MACHT DER DEUTSCHE KEGLERBUND KEINE UMFRAGE AUF BUNDESEBENE?


Das Thema hatten wir doch schonmal...

Der DKB hat das nicht zu entscheiden und auch nicht abzufragen, da er für die Belange der vier eigenständigen Sektionen nicht verantwortlich ist - siehe oben schonmal (vertragliche Belange). Der DKBC seinerseits hat das an die LV's deliegiert, was dabei rauskam und wieviel davon umgesetzt wurde, sieht man nun. Auch im WKBV war die Mehrheit für 100/200, in Thürigen auch, in Bayern ist sies auch und dennoch stimmt das dortige Präsidium auf Bundesebene eindeutig pro 120.

Was ich davon halte ist in anständige Worte nicht zu fassen, weshalb das hier besser endet!

In Baden hatten wir ein 80:20-Ergebnis, es wird sich dran gehalten. So muß es sein. Wäre es andersrum ausgefallen, hätten wir das halt schlucken müssen. Das wurde im Vorfeld der Umfrage ganz klar gesagt. Das ist echte gelebte Demokratie!

UND - wir landen immer wieder bei den gleichen Aussagen und Sachständen.

Wer die Mehrheit tritt, wird früher oder später getreten.
So geschehen am späten Abend des 02.03.2012 in Eppelheim mit der Gründung der DCU!
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Re: Schiedsrichtersitzung im Juli 2012

UNREAD_POSTvon Marco Ketterer » Di 27. Nov 2012, 19:40

Joerg Boeckle hat geschrieben:
WARUM MACHT DER DEUTSCHE KEGLERBUND KEINE UMFRAGE AUF BUNDESEBENE?


Das Thema hatten wir doch schonmal...

Der DKB hat das nicht zu entscheiden und auch nicht abzufragen, da er für die Belange der vier eigenständigen Sektionen nicht verantwortlich ist - siehe oben schonmal (vertragliche Belange). Der DKBC seinerseits hat das an die LV's deliegiert, was dabei rauskam und wieviel davon umgesetzt wurde, sieht man nun. Auch im WKBV war die Mehrheit für 100/200, in Thürigen auch, in Bayern ist sies auch und dennoch stimmt das dortige Präsidium auf Bundesebene eindeutig pro 120.

Was ich davon halte ist in anständige Worte nicht zu fassen, weshalb das hier besser endet!

In Baden hatten wir ein 80:20-Ergebnis, es wird sich dran gehalten. So muß es sein. Wäre es andersrum ausgefallen, hätten wir das halt schlucken müssen. Das wurde im Vorfeld der Umfrage ganz klar gesagt. Das ist echte gelebte Demokratie!

UND - wir landen immer wieder bei den gleichen Aussagen und Sachständen.

Wer die Mehrheit tritt, wird früher oder später getreten.
So geschehen am späten Abend des 02.03.2012 in Eppelheim mit der Gründung der DCU!



Dann ist es halt so. Aber ich finde das die Gründung der DCU vermieden werden hätte können. So wird der Kegelsport halt früher aussterben. Die Spaltung hat sicherlich dazu beigetragen. Ich trage es mit Fassung. Ändern kann man jetzt ohnehin nichts mehr.

Weiter so, so macht kegeln Spaß.
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Re: Schiedsrichtersitzung im Juli 2012

UNREAD_POSTvon Joerg Boeckle » Di 27. Nov 2012, 22:02

So wird der Kegelsport halt früher aussterben.


Das hat mit der Spaltung nichts zu tun. Es gibt eine statistische Aufarbeitung der Verlustzahlen in den NBC-Ländern (also Staaten, nicht Landesverbände). Es war alles "im normalen Rahmen", zunehmende Tendenzen, wie in fast jeder Sportart, bis vor 10 Jahren die Diskussion um die 120 Wurf angefangen hat. Dort, wo es aufgegriffen und umgesetzt wurde, hat es zu Verlusten von 35 bis 50% geführt. Zieh von mir aus 10% für den dogmatischen Wandel ab. Hinzu kommt noch das dadurch verstärkte Gefälle zwischen dem so genannten "Spitzensport" - also die Clubs, die es auf Gedeih und Verderb wegen der Internationalität spielen wollen -, und dem "Fußvolk", welches halt noch ein bißchen kegelt, bis der Nachwuchs ausbleibt und der Laden zu macht.

Das sind alles Rechnungsposten, die irgendwie keiner auf dem Deckel hat bei diesem komischen Ding und wo seit JAHREN gewarnt wird. Nein, wider besseren Wissens, muß man dem (UN-)heiligen Gral hinterherrennen, ihn lobpreisen und ehren - pfeiff drauf, was wirklich gut für die Sportart ist.

Und ja, ich wiederhole mich auch hier, die Spaltung war für den Kegelsport selbst sicher nicht unproblematisch. Aber jetzt haben beide Seiten die Chance unabhängig von einander das zu spielen, was sie denn wollen! Das ist purer Luxus. Auch wenn früher oder später beide Seiten kleinere Brötchen backen müssen - meist schmecken die dann um so besser.

MEIN Wunschtraum? DKB, DKBC und DCU an einem Tisch an dem die Classic-Sektion neu aufgestellt wird. 120 DKBC, 100/200 DCU - kein Augenauskratzen, kein Hauen und Stechen. Wenn der Rauch verzogen ist. Das ist mein voller Ernst - es wird nur leider nicht eintreten. Stattdessen wird proklamiert, die 100/200 erhalten zu wolllen, versetzt sie gleichen Atemzugs in eine untergeordnete Stellung der Struktur. Siehe anderer Thread hier im Board. Darüber diskutiere ich auch nicht, das muß man einfach mal lesen und sich auf der Zunge zergehen lassen, was einem hier verkauft wird.
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Re: Schiedsrichtersitzung im Juli 2012

UNREAD_POSTvon Marco Ketterer » Mi 28. Nov 2012, 10:19

Joerg Boeckle hat geschrieben:
So wird der Kegelsport halt früher aussterben.

MEIN Wunschtraum? DKB, DKBC und DCU an einem Tisch an dem die Classic-Sektion neu aufgestellt wird. 120 DKBC, 100/200 DCU - kein Augenauskratzen, kein Hauen und Stechen. Wenn der Rauch verzogen ist. Das ist mein voller Ernst - es wird nur leider nicht eintreten. Stattdessen wird proklamiert, die 100/200 erhalten zu wolllen, versetzt sie gleichen Atemzugs in eine untergeordnete Stellung der Struktur. Siehe anderer Thread hier im Board. Darüber diskutiere ich auch nicht, das muß man einfach mal lesen und sich auf der Zunge zergehen lassen, was einem hier verkauft wird.


Und genau das ist ja das was ich sage. Eben genau der DKB hätte dies schon längst vollziehen müssen. Das ist doch wie bei einer GmbH, es gibt ein Geschäftsführer, dann ein Aufsichtsrat und der hat letztendlich die entscheidungen zu prüfen und das wäre die Aufgabe des DKB gewesen.
Aber nein, was machen "DIE"? Nichts alles nur heiße Luft.

Herr SS hat wie ich finde nicht als Repräsentant für den WKBV gehandelt sondern als Vertreter für seine Sache in der NBC. So etwas ist doch auch verbandsschädigendes Verhalten wenn ich das mal erwähnen darf?! Und der DKBC wie auch der DKB hat da zugesehen und nichts unternommen.
Er hat delegiert, seine Untertanen dazu gedrängt das System durchzusetzen.
Aus OZ gab es mal ein Schreiben an die Sektion welches den Hintergrund hatte das neue System nicht spielen zu wollen.
Der Verfasser ist jetzt in der Sektion tätig. Vielleicht auch nur deswegen, weil er sein Brief von damals vergessen hatte.
Ich persönlich fände es besser Deine Idee/Wunsch durchzusetzten. Aber leider sind die Fanatiker der einen Systems zu sehr in eine Machtposition gekommen, das dem vielleicht nie zutreffen wird.
Was ich finde, die Herrn OBEREN sollten alle Spieler ins Boot ziehen und nicht eigenmächtig handeln.
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Re: Schiedsrichtersitzung im Juli 2012

UNREAD_POSTvon Bernd Strauch » Mi 28. Nov 2012, 11:08

Unglaublich!

einmal bist Du für 120, dann wieder für 200, dann möchtest Du "nur" kegeln, hast Dich aber zwischenzeitlich für etwas anderes interessiert und jetzt wiederholst Du das, was fast schon gefühlt 100 Jahre alt ist.

Leider sind Deine Aussagen nicht nur widersprüchlich, sondern auch teilweise wirr. Die Strukturen mit deren Vertretern (Funktionären) sind Dir auch nicht so ganz geläufig sonst wüsstest Du, wer für was zuständig ist und entscheidungsmäßig agieren darf.

Und warum Du hier in diesem Thema (Schiedsrichtersitzung im Juli 2012) diese Punkte ansprichst, ist mir auch schleierhaft.

Abschließend möchte ich Dir auf den Weg mitgeben: Gewisse Entscheidungen sind getroffen (DCU), andere Entscheidungen (DKBC) sollen diejenigen verantworten, die dies so wollten, wie es gekommen ist. Wie die Entwicklung weiter geht, müssen alle abwarten. Deine ewigen Wiederholungen der Fakten und Tatsachen, sowie die gebetsmühlenartige Jammerei über die Situation kannst Du Dir sparen, denn mittlerweile ist alles gesagt und neue Erkenntnisse gibt es erst, wenn die DCU mal ein oder zwei Jahre alt ist.

Und tschüss in diesem Thema

Bernd
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Re: Schiedsrichtersitzung im Juli 2012

UNREAD_POSTvon Marco Ketterer » Mi 28. Nov 2012, 15:55

Bernd Strauch hat geschrieben:Unglaublich!

einmal bist Du für 120, dann wieder für 200, dann möchtest Du "nur" kegeln, hast Dich aber zwischenzeitlich für etwas anderes interessiert und jetzt wiederholst Du das, was fast schon gefühlt 100 Jahre alt ist.

Leider sind Deine Aussagen nicht nur widersprüchlich, sondern auch teilweise wirr. Die Strukturen mit deren Vertretern (Funktionären) sind Dir auch nicht so ganz geläufig sonst wüsstest Du, wer für was zuständig ist und entscheidungsmäßig agieren darf.

Und warum Du hier in diesem Thema (Schiedsrichtersitzung im Juli 2012) diese Punkte ansprichst, ist mir auch schleierhaft.

Abschließend möchte ich Dir auf den Weg mitgeben: Gewisse Entscheidungen sind getroffen (DCU), andere Entscheidungen (DKBC) sollen diejenigen verantworten, die dies so wollten, wie es gekommen ist. Wie die Entwicklung weiter geht, müssen alle abwarten. Deine ewigen Wiederholungen der Fakten und Tatsachen, sowie die gebetsmühlenartige Jammerei über die Situation kannst Du Dir sparen, denn mittlerweile ist alles gesagt und neue Erkenntnisse gibt es erst, wenn die DCU mal ein oder zwei Jahre alt ist.

Und tschüss in diesem Thema

Bernd


Mir ist es zwischenzeitlich völlig egal welches System gespielt wird. Ich habe beide Systeme kennen lernen und akzeptieren müssen.
Und ich geh davon aus das ich meine Meinung auch äußern darf auch wenn Sie für manche verwirrend sind.
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Re: Schiedsrichtersitzung im Juli 2012

UNREAD_POSTvon Uwe Klaß » Mi 28. Nov 2012, 17:27

Aber bitte da, wo sie thematisch auch hinpasst.
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